Experten der GfB warnen: Arzneimittel können zu Biofaktoren-Räubern werden

Viele Arzneimittel können die Resorption von Biofaktoren hemmen oder deren Ausscheidung fördern. Das Risiko für einen Biofaktoren-Mangel und daraus resultierende gesundheitliche Störungen steigt.

In der täglichen Praxis wird medikamentös verursachten Vitamin- und Mineralstoff-Defiziten kaum Beachtung geschenkt. Die Experten der Gesellschaft für Biofaktoren haben daher umfangreiches Studienmaterial über den Einfluss von Arzneimitteln auf den Biofaktoren-Status geprüft. Antibiotika, Säureblocker, Diuretika, Lipid- und Cholesterinsenker, Magen-Darm-Therapeutika und weitere häufig verordnete Arzneimittel können, insbesondere bei einer Langzeiteinnahme, zu einem Mangel essentieller Biofaktoren führen.
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Das Fazit der Wissenschaftler: Durch den gezielten Ausgleich von Biofaktoren-Verlusten kann die notwendige wirksame medikamentöse Behandlung verbessert, leicht abgesichert und ein überflüssiges Gesundheitsrisiko für den Patienten verhindert werden.