Wer ist besonders gefährdet, einen Biofaktoren-Mangel zu entwickeln?

Risikogruppen für einen Mangel an Biofaktoren sind zum Beispiel:

  • Personen, die sich einseitig ernähren oder einseitige Diäten machen
  • Patienten mit chronischen Magen-Darm-Erkrankungen und -Operationen
  • chronisch Kranke, z.B. Patienten mit Diabetes, Tumoren, Bluthochdruck oder Niereninsuffizienz
  • Patienten mit regelmäßiger Einnahme von Medikamenten, welche die Biofaktoren-Bilanz verschlechtern, sogenannten Biofaktoren-Räubern
  • ältere Menschen durch alters- und medikationsbedingte Störungen der Nährstoff-Aufnahme und -Verwertung
  • Kinder und Jugendliche im Wachstum
  • Personen mit hohem Genussmittel- z.B. Alkoholkonsum
  • Schwangere und stillende Frauen
  • Leistungssportler
  • chronisch gestresste Personen
Mangelsymptome

Mangelsymptome

Zeichen einer Unterversorgung mit Biofaktoren im Alltagsleben

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