Diabetes mellitus und metabolisches Syndrom
vorbeugen und behandeln mit Biofaktoren

Diabetes-mellitus-und-metabolisches-Syndrom-vorbeugen-und-behandeln-mit-Biofaktoren Ernährung zwischen Wunsch und Wirklichkeit
In Deutschland gibt es immer mehr Menschen, die an Diabetes mellitus und metabolischem Syndrom leiden. Seit der Jahrtausendwende ist die Zahl ungefähr um ein Drittel gestiegen und ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen. Nur ein kleiner Teil davon ist durch die steigende Lebenserwartung zu erklären. Der größere Teil ist auf den Lebensstil zurückzuführen: Übergewicht und Bewegungsmangel zählen zu den wichtigsten Ursachen dieser schweren und folgenreichen Stoffwechselstörungen.
Wissenschaftlichen Studien zufolge helfen folgende Maßnahmen, die Stoffwechselsituation entscheidend zu verbessern und womöglich sogar den Diabetes zu verhindern:

Für Menschen, die an einer Stoffwechselstörung wie dem Diabetes mellitus leiden, spielt eine ausgewogene Ernährung eine besonders große Rolle – das versteht sich von selbst. Doch die Realität sieht anders aus: Gerade Diabetikern fehlen oft essenzielle Vitamine und Mineralstoffe.

Diabetiker brauchen mehr Biofaktoren
Auf den ersten Blick erscheint es paradox, dass Diabetiker oft an einer Mangelernährungleiden. Aber was die medizinischen Fachgesellschaften in ihren Empfehlungen immer wieder zur Deckung des Bedarfs an Vitaminen und Mineralstoffen fordern, nämlich pro Tag fünf Portionen Gemüse oder Obst zu verzehren sowie viermal pro Woche Hülsenfrüchteund mindestens 50% der Getreideprodukte in Form von Vollkorn zu sich zu nehmen, gelingt den meisten Menschen nicht – Diabetiker machen da keine Ausnahme.
Befragungen zeigen, dass nur jeder zweite Diabetiker täglich Obst und Gemüse isst. Mehrere Portionen Obst schafft nur etwa jeder siebte, beim Gemüse sieht es noch schlechter aus.

Fakt ist: Biofaktoren sind an vielen Prozessen des Zuckerstoffwechsels eng beteiligt und oft unerlässlich, damit diese Prozesse geordnet ablaufen können. Ein Mangel an bestimmten Mikronährstoffen kann sogar das Fortschreiten von metabolischem Syndrom, Diabetes und den daraus entstehenden Folgeschäden begünstigen. Die optimale Zufuhr ist für Menschen mit gestörtem Zuckerstoffwechsel daher von besonderer Bedeutung.

Fakt ist nämlich auch: Diabetiker haben bei vielen Biofaktoren einen Mehrbedarf, der mit der Ernährung allein gar nicht oder nur mit großem Aufwand zu decken ist. Schon geringfügige Defizite an solchen essenziellen Mikronährstoffen können bei Zuckerkranken zu negativen Effekten führen.

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